Intensiver Informationsaustausch

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| In eigener Sache
Papenburger Gärtner präsentieren Können. (Foto: Silze)
Papenburger Gärtner präsentieren Können. (Foto: Silze)

Mehr als 90 Millionen Kräutertöpfe werden jährlich in den Gewächshäusern in Papenburg gezüchtet und über die Gartenbauzentrale (GBZ) vertrieben. Angebaut werden neben den Topf,- und Schnittkräutern auch Gurken, Tomaten, Paprika und Zierpflanzen.
Die Beschaffung von Arbeitskräften wird eine immer größere Herausforderung für die Spezialbetriebe des Unterglasanbaus. Das wurde beim Informationsaustausch zur aktuellen Lage zwischen Betrieben und der Bundesfachgruppe Gemüsebau im Raum Papenburg am 08. und 09. April deutlich. Im Gespräch mit der Fachgruppe Gemüsebau stellten die Papenburger Unternehmer heraus, dass die politischen Rahmenbedienungen so anzupassen sein sollten, dass der gesamte Gartenbau weiterhin konkurrenzfähig bleibt. Beispielsweise schwanken die Stromtarife innerhalb der EU sehr stark. Deutschland hat die vergleichsweise höchsten Strompreise, was besonders beim Unterglasanbau höhere Kosten erzeugt.

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