Gemüsebau in Deutschland

Kohl aus Dithmarschen, Spargel aus Niedersachsen, Küchenkräuter aus der Pfalz, Gurken aus dem Spreewald, Zwiebeln aus dem Frankenland – Vielfalt ist bei uns Programm. Viele Regionen haben ihre Spezialitäten. Klima und Böden sorgen dafür, dass bestimmte Gemüsearten im Freiland besonders gut wachsen. Das ist nachhaltiger Anbau, der bei unseren Kunden sehr gefragt ist.


 

Zahl der Gemüsebau-Betriebe

darunter Gemüsespezialbetriebe

6.584

ca. 2.000

Gemüseanbaufläche (ohne Kräuter)

davon Ernteverfrühung durch Folien etc.

Unterglasfläche

Beschäftigte (ohne Saison-AK)

128.882 ha

ca. 30.000 ha

1.271 ha

44.400 AK

Verkaufserlöse (ohne MwSt.)

davon Spargel

davon Champignons

2,6 Mrd. Euro

ca. 582 Mio. Euro

154 Mio. Euro

Pro-Kopf-Markt-Verbrauch Gemüse

99,6 kg

Selbstversorgungsgrad (Markt)

37,0 %

 

Wichtigste Gemüsearten:

Freiland:

Spargel (23.190 ha = ertragsfähig)

Möhren und Karotten

Speisezwiebeln (ohne Bundzwiebeln)

Weiß- und Rotkohl sowie Wirsing

Frischerbsen

Blumenkohl

Eissalat

Buschbohnen

Spinat

Radies

Gurken

Porree

Kohlrabi

 

28.379 ha

12.545 ha

11.781 ha

9.572 ha

5.513 ha

3.523 ha

3.845 ha

4.356 ha

3.848 ha

3.475 ha

2.124 ha

2.621 ha

1.910 ha

unter Glas:

Tomaten

Feldsalat

Gurken

Kopfsalat

 

374 ha

205 ha

221 ha

72 ha

Stand: April 2018

Quelle: Bundesfachgruppe Gemüsebau, Berlin
nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, des BMEL und der AMI


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